Schlafmangel durch Marder im Dach?


Schlank, flach, leichtfüßig und einfach niedlich, putzig und auf jeden Fall schützenswert.

Einige Bewohner unterm Dach kennen es, andere haben schon davon gehört: nächtliche Unruhestifter wie Marder und Siebenschläfer, die zum Leidwesen der Schlafwilligen in Dächern ihr „Unwesen“ treiben. Überwiegend in Altbauten, gelegentlich auch bei einem Neubau anzutreffen, oft genug finden diese possierlichen Wildtiere einen Zugang unter die Dachdeckung. Dort angekommen beißen sie gewöhnlich die Unterspannbahnen durch, um es sich in der Wärmedämmung gemütlich machen zu können. Dadurch entstehen meist ausgeprägte Laufwege, die zwangsläufig zu Wärmeverlusten führen. Dies kann man im Winter von außen in der Regel gut erkennen, da der Frost oder Schnee an diesen Stellen mangels Dämmung schneller taut.

Die nachtaktiven Tiere werden meist während der Paarungs- und Jungtierzeit als besonders laut und störend empfunden. Der verursachte Lärm kann so intensiv sein, dass ein erholsamer Schlaf für die betroffenen Bewohner undenkbar ist, dies kann unter Umständen mehrere Wochen andauern. Des Weiteren kommt es zu Verunreinigungen und Geruchsbelästigungen durch Reste von Beutetieren und Exkremente.

Die Mardervergrämung ist nicht einfach und kann nicht garantiert werden. Die intelligenten Pelztiere sind einfallsreich und haben oftmals die Scheu vor Menschen verloren. Immer wieder kommt es vor, dass verschlossene Öffnungen wieder aufgebrochen werden. Oftmals erfordert es mehrere Versuche, bis sich der Erfolg einstellt. In letzter Konsequenz sollte eine Dachsanierung in die Überlegungen miteinbezogen werden.

Wir gehen sehr sorgfältig vor und prüfen das Dach auf Eintrittsmöglichkeiten, diese werden dann fachmännisch verschlossen. Dabei achten wir sehr darauf, dass kein Tier eingesperrt wird oder anderweitig zu Schaden kommt.

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